Übung des Katastrohpenhilfsdienstes

Am Samstag, dem 6. April fand die jährliche Zugsübung des 3. Zuges der 17. KHD-Bereitschaft in St. Christophen statt.

Zugskommandant Feuerwehrtechniker Michael Gruber von der Feuerwehr Unter-Oberndorf und sein Stellvertreter Brandinspektor Anton Schilling von der Feuerwehr Neustift-Innermanzing hatten eine für alle Teilnehmer anspruchsvolle Übung ausgebarbeitet, die den Bau eines Behelfssteges über den Laabenbach vorsah.

Mit Hilfe von Freilandverankerungen und Greifzügen wurden Stahlseile über den Bach gespannt, auf die man anschließend insgesamt 28 Europaletten einhängte, womit die Basis des Steges grundsätzlich geschaffen war. Anschließend fertigten die Mannschaften, die parallel am linken und rechten Ufer arbeiteten, vier Dreibeine an, die als Tragegerüst für die Handlaufseile dienten. Die Fertigstellung des Stegs mit einer Spannweite von etwa 35 Metern gelang den 47 Übungsteilnehmern der Feuerwehren Brand Laaben, Inprugg, Markersdorf, Neulengbach-Stadt, Raipoltenbach, Totzenbach und Unter Oberndorf in weniger als zwei Stunden.

Sowohl die Bürgermeister Helmut Lintner (Brand Laaben), Irmgard Schibich (Neustift-Innermanzing) und Franz Wohlmuth (Neulengbach) als auch die Feuerwehrfunktionäre Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Georg Schröder, Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Ing. Franz Gruber, Abschnittsfeuerwehrkommandantstellvertreter ABI Richard Kraus, KHD-Bereitschaftskommandantstellvertreter HBI Josef Ertl und Feuerwehrkommandant OBI Josef Breitenecker von der FF St. Christophen konnten sich persönlich ein Bild vom Resultat der Übung machen und zeigten sich beeindruckt von der professionellen Arbeit des 3. KHD-Zuges.

 

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