Unterabschnittsübung beim OBI-Markt

Am 2. November fand beim OBI-Markt in der Tullner Straße die jährliche Übung der Feuerwehren des Unterabschnitts Mitte statt. Die von den Kameraden der Feuerwehr Inprugg ausgearbeitete Übung sah ein vielfältiges Szenario mit der grundlegenden Annahme eines Brandes im OBI-Markt vor, das alle eingesetzten Kräfte der Feuerwehren Inprugg, Markersdorf, Neulengbach und Raipoltenbach forderte.

In den verrauchten Räumlichkeiten des Übungsobjektes mussten mehrere Atemschutztrupps einen Innenangriff vornehmen und nach vermissten Personen suchen, aber auch im Außenbereich galt es Menschenrettungen und gemeinsam mit dem Roten Kreuz lebensrettende Sofortmaßnahmen an verletzten Personen durchzuführen.

Ein Atemschutzsammelplatz wurde von der Feuerwehr Markersdorf aufgebaut und organisiert, die Einsatzleitung war im Kommandofahrzeug der Feuerwehr Inprugg eingerichtet und mit Kameraden von verschiedenen Feuerwehren besetzt.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurden mehrere Zubringleitungen gelegt. Die Feuerwehr Markersdorf brachte die tragbare Feuerlöschpumpe beim Laabenbach in Stellung, unmittelbar daneben wurde von der Feuerwehr Neulengbach eine Tauchpumpe positioniert, die Zubringleitung von einem Hydranten legten die Kameraden der Feuerwehr Raipoltenbach.

Ein Außenangriff auf das Übungsobjekt wurde von der Feuerwehr Neulengbach über den am Kran des Wechselladefahrzeugs befestigten Arbeitskorb durchgeführt.

Insgesamt 56 Einsatzkräfte der Feuerwehren mit 11 Fahrzeugen bewältigten unter dem Kommando von Feuerwehr-Einsatzleiter Johann Feiertag (FF Inprugg) dieses Übungsszenario, auch das Rote Kreuz war mit 10 Personen und 4 Fahrzeugen eingebunden.

Bei der Übungsbesprechung dankte Unterabschnittskommandant Herbert Henninger den Mitarbeitern des OBI-Marktes für die Möglichkeit, an diesem Objekt die Übung durchführen zu können sowie für die Darstellung von verletzten und vermissten Personen.

Bürgermeister Franz Wohlmuth bedankte sich bei den Einsatzkräften für ihr Engagement und betonte einmal mehr die große Bedeutsamkeit der Freiwilligen Feuerwehren für die Sicherheit im Gemeindegebiet.

 

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