Wohnhausbrand

Am 04.03. kam in Fuchsberg (Gemeinde Kirchstetten) zu einem Wohnhausbrand. Um 12:41 Uhr wurde die örtlich zuständige Feuerwehr Totzenbach und in weiterer Folge die Feuerwehren des Unterabschnitts West (Kirchstetten, Ollersbach, Unterwolfsbach) alarmiert.

Aufgrund der Lagefeststellung beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte alarmierte die Bereichsalarmzentrale ab 12:48 Uhr noch die Feuerwehren Böheimkirchen, Raipoltenbach und Neulengbach-Stadt. 

Die Freiwillige Feuerwehr Neulengbach-Stadt rückte umgehend mit dem Tanklöschfahrzeug und dem Löschfahrzeug zum Einsatzort in Fuchsberg aus. Beide Einheiten wurden zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung herangezogen. Tank Neulengbach speiste Tank Unterwolfsbach und transportierte anschließend gemeinsam mit Tank Raipoltenbach in einem eingerichteten Pendelverkehr Löschwasser zum Einsatzort.

Die Mannschaft des Löschfahrzeuges legte eine mehrere hundert Meter lange Versorgungsleitung von einer Zisterne bei der Waldsiedlung, aus der Löschwasser mit der Tragkraftspritze angesaugt und gefördert wurde. 

Da sich der Brand des Zubaus auf den Dachstuhl bzw. auf den Spitzboden des Wohnhauses ausgebreitet hatte, musste parallel zum umfassenden Außenangriff von mehreren Atemschutztrupps das Dach des Wohnhauses abgedeckt werden, um eine effiziente Brandbekämpfung möglich zu machen.

Eine weitere Unterstützung der eingesetzten Kräfte erfolgte durch die Freiwillige Feuerwehr St. Pölten-Stadt, die mit dem Großtanklöschfahrzeug und dem Atemluftfahrzeug anrückten.

Insgesamt waren 8 Feuerwehren mit 21 Fahrzeugen und 124 Personen im Einsatz.